Psychoanalytisch orientierte Psychotherapie
Ziel einer psychoanalytisch orientierten Psychotherapie ist die Verbesserung psychischer Beschwerden, des Wohlbefindens, der Erhöhung von Lebensqualität und Erhaltung bzw. Wiedererlangung von Arbeitsfähigkeit. Sie orientiert sich dabei an der Theorie der klassischen Psychoanalyse nach Freud.
Sie können sich an mich wenden, wenn Sie psychische Probleme, wie Depressionen, Ängste, Essprobleme, Zwanghaftigkeit oder psychosomatische Beschwerden wie Schmerzen haben. Oftmals veranlassen auch aktuelle Konflikte am Arbeitsplatz, in der Beziehung, in der Schule sowie Erschöpfungszustände und akute Krisen sich Unterstützung zu holen.
Auch bei Problemen im Sexualleben oder wenn es um die persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Geschlecht oder der eigenen sexuellen Orientierung geht, können Sie sich an mich wenden.
Im Zentrum der Therapie steht für mich die Beziehung und Begegnung, nur so kann Veränderung und auch Heilung stattfinden. Sie finden einen geschützten Ort, der Zeit und Raum für Eigenes zur Verfügung stellt. Gemeinsam wird versucht zu reflektieren und zu hinterfragen um sich selbst besser zu verstehen.
Die Therapiesitzungen finden ein bis zwei Mal wöchentlich im Sitzen statt. Bei Bedarf und in entsprechenden Krisensituationen können auch mehrere Sitzungen pro Woche angeboten werden.
Wenn Sie das Gefühl haben keine Psychotherapie zu brauchen oder keine machen wollen, biete ich auch Beratungen an um sich mit bestimmten Themen des Lebens zu beschäftigen.
Durch meine berufliche Grundausbildung als Erziehungswissenschaftlerin begleite ich beispielsweise Eltern in Erziehungs- und Beziehungsfragen im turbulenten Familienalltag oder Familien, die mit der Kinder- und Jugendhilfe in Kontakt stehen.